Presseartikel: Hallo München
Zeigt her Eure Beine!
Mit perfekter Pflege kann frau gut vorbereitet in den Urlaub starten
(rbm) - Im Urlaub können die Beine von Frauen endlich einmal richtig zur Geltung kommen. Ob Bikini, Shorts oder kurze Röcke, es gibt viele Gelegenheiten, in der schönsten Zeit des Jahres Bein zu zeigen. Damit der Auftritt gelingt, ist allerdings einiges an Vorbereitung nötig. Ganz wichtig ist dabei natürlich die Enthaarung. Sie gehört für viele Frauen zum Standard-Programm.
Rasieren und zupfen?
Auf dem menschlichen Körper wachsen zwischen 300.000 und 500.000 Haare - und nur gut ein Viertel davon auf dem Kopf. Da aber jedes Haar täglich um rund 0,3 Millimeter länger wird, lässt sich leicht ausrechnen, wie häufig man zupfen oder rasieren muss, um mit unbehaarten Beinen durch den Sommer zu kommen. Wenn für eine natürliche Enthaarung nicht mehr genug Zeit bleibt, sollte man sich eine lang anhaltende Alternative für den Urlaub überlegen. Eine Möglichkeit ist etwa die Entfernung mit Wachs, die im Vergleich zum Rasieren deutlich länger glatte Beine beschert. Wer darin keine Übung hat, sollte sich allerdings besser einen Termin bei der Kosmetikerin leisten.
Schonend und dauerhaft enthaaren
Bei konsequenter Anwendung kann man den Haarwuchs auf den Beinen mit der Zeit aber auch ein für altemal loswerden und damit viel Zeit und Energie sparen. Diese Alternative für Enthaarungsmuffel ist die dauerhafte Enthaarung, die es jetzt auch in einer schonenden Variante gibt. Wissenschaftler ha¬ben ein Präparat entwickelt, das den Haarwachstumszyklus auf natürliche Weise dauerhaft beeinflussen kann. Ein Gel wird täglich abends in den zuvor enthaarten Hautbereich einmassiert und morgens wieder abgewaschen. Bereits nach fünf bis acht Wochen hat sich das Haarwachstum um bis zu 37 Prozent verzögert.
Nagel-Tipps
Zu einer regelmäßigen Körperhygiene gehört auch die Pflege der Fußnägel. Gesunde Nägel glänzen und sind durchsichtig. Eine Nagelerkrankung erkennt man meist daran, dass sich der Nagel weißlich oder gelblich verfärbt und daran, dass er brüchig wird. Besonders an den Füßen ist die mechanische Belastung oft problematisch. Zu enge Schuhe können an den Zehen drücken und sie verformen. Finger- und Fußnägel sollten zudem nicht zu kurz geschnitten werden - besonders nicht an den Seiten, weil sie sonst leichter in den Nagelfalz einwachsen können. Übrigens: Die Nagelhaut sollte keinesfalls zurückgeschoben werden. Das Nagelhäutchen verhindert, dass Flüssigkeit in den feinen Spalt zwischen Falz und Nagel eindringen kann. Wer also viel mit Wasser und Putzmitteln arbeitet, tut sich mit dem Zurückschieben des Nagelhäutchens keinen Gefallen. So wird eine Pforte geöffnet, durch die dann Feuchtigkeit und Krankheitserreger leichter eindringen können.
